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Informationen

Bilder beinhalten oftmals eine unglaubliche Fülle an Ideenreichtum, Fantasien und Emotionen. Der Künstler vermag damit das auszudrücken, was selbst tausend Worte niemals vermitteln könnten. Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle, um welche Bilderform es sich diesbezüglich handelt. Denn ein von Kinderhand gezaubertes Bild kann ebenso aussagekräftig sein wie das Gemälde eines erfahrenen Künstlers; ebenso beinhaltet ein Foto unter Umständen genauso viele Emotionen, genauso viel Power und Ausdrucksvermögen wie beispielsweise eine Collage. Dabei ist es nicht immer auch erforderlich, über herausragende Mal- und Zeichenkünste zu verfügen – ganz im Gegenteil, denn vielmehr verhält es sich häufig so, dass sowohl professionelle als auch laienhaft erstellte Bilder gleichermaßen das Herz des einen oder anderen Betrachters berühren können. In nahezu sämtlichen Situationen des alltäglichen Lebens sind Bilder zu finden – sei es einerseits als dekorative Objekte im privaten oder auch geschäftlichen Bereich; sei es, dass Bilder zu Werbezwecken, im TV oder im Zusammenhang mit moderner Unterhaltungselektronik allgemein genutzt werden. Die Möglichkeiten sind in der Tat ungemein vielseitig.

Bilder als Kunstwerke

Nicht jedermann interpretiert den Begriff „Kunst“ auf dieselbe Art und Weise. So kann auf der einen Seite ein Bild von Fachleuten und Kennern – bzw. von denjenigen, die sich gern dafür halten – als wahre Kunst betitelt werden, wohingegen der eine oder andere Laie dasselbe Gemälde lediglich als ein ausdrucksloses und vielleicht sogar als ein nichtssagendes Bild betrachten mag. Ebenso mannigfaltig können darüber hinaus freilich auch die Meinungen unterschiedlicher Experten über ein- und dasselbe Bild sein. Kunst ist ohnehin ein überaus vielschichtiges Medium, denn letztendlich ist es völlig gleich, wie ein Künstler (egal, ob es sich hierbei um einen Fachmann oder aber um einen Laien handelt) seinem Wunsch, gewisse Dinge nach außen hin zu vermitteln, Ausdruck verleihen will. Oftmals steht schlichtweg das Anliegen des Künstlers, die Schönheiten der Natur in Form von Landschaftsbildern oder Stillleben darzustellen, überdies können jedoch auch Portraits von Menschen oder Zeichnungen bzw. Drucke et cetera von einer ganz besonderen Bedeutung sein. Auch Fotografien bestimmter (zum Teil auch außergewöhnlicher) Situationen, Personen oder aber von Gegenständen, die geradezu einzigartig und speziell erscheinen, lassen sich als Kunstwerk hervorragend darstellen und präsentieren. Im Hinblick auf all’ die Ausdrucksarten, die es in der Kunst an sich gibt, sind sicherlich auch die Gemälde alter Meister zu nennen. Außergewöhnliche Maltechniken, hochwertige Materialien in Verbindung mit einer einzigartigen Ausstrahlung et cetera machen derartige Kunstwerke geradezu unsagbar wertvoll.

Meisterwerke der Geschichte

Die wahren Meisterwerke der Geschichte zeichnen sich vor allem durch ein unsagbares, sehr spezifisches Ausdrucksvermögen aus, verschiedenartigste Gegenstände, Emotionen, Gesten oder auch zeitgenössische Situationen in perfekter Formvollendung darzustellen. Und zwar in einer solch beeindruckenden Weise, dass es - selbst in der heutigen, modernen Zeit - ungemein schwierig ist, dieses Können weiter fortzuführen. Vielmehr kommt durch sie eine herausragende Liebe zur Malerei an sich auf eine außergewöhnliche Art und Weise zur Geltung. Einem jeden dieser Künstler wird jeweils eine ganz individuelle Kreativität bzw. ein sehr spezielles Können zugeschrieben - keiner von ihnen lässt sich auch nur ansatzweise mit einem anderen Künstler dieser damaligen Epoche vergleichen. Virtuose, farbige Ölskizzen, feinste Holzschnitt- bzw. Kupferstichtechniken, lebendig erscheinende Radierungen et cetera sind nur einige dieser wunderbaren Eigenheiten, die diese historischen Machwerke so einzigartig, ja, so grandios sein lassen. Nichtsdestotrotz schufen die alten Meister seinerzeit immer wieder auch neue Pinselstricharten, Radiertechniken oder gar Farbzusammensetzungen, um dadurch einen noch höheren Grad an Perfektion zu erzielen. Dennoch ist erwähnenswert, dass nicht ausschließlich die sogenannten alten Meister des Mittelalters, wie beispielsweise Albrecht Dürer, Peter Paul Rubens, Rembrandt van Rijn und so weiter ein Synonym für außergewöhnliches Genie sind. Auch in der jüngeren Geschichte machten immer wieder begnadete Künstler aufgrund herausragender Bilder bedingt durch beeindruckende Techniken, hochwertige Farb- und Kontrastgebungen et cetera von sich reden. Rudolf Franz Hartogh, Kazuo Ishiguro oder Sascha Schneider sind diesbezüglich nur einige dieser begnadeten Schaffenskünstler.

Bilder als Investition

Eine gewisse Sammlerleidenschaft, oder der Wunsch, in bestimmten (gesellschaftlichen) Kreisen mit herausragenden Besonderheiten beeindrucken zu wollen sowie der Beweggrund, Dinge zu besitzen, die auf der ganzen Welt nahezu einzigartig sind: all das vermag - insbesondere in der heutigen Zeit - dazu beizutragen, dass der Wert vieler (Kunst-)Gegenstände geradezu ins Unermessliche steigt. Es muss in der Tat keineswegs immer ein ausgesprochener Kunstsachverstand der Anlass dafür sein, sich für teure Bilder und andere Kunstgegenstände zu interessieren, diese gar käuflich erwerben zu wollen - oftmals für einen hohen Preis. So war sowohl in der jüngeren Vergangenheit, als auch aktuell in den verschiedenen Medien immer wieder von Kunstgegenständen - gerade auch von Bildern oder Grafiken - die Rede, welche zu einem immensen Preis ihren Besitzer wechselten. Nicht immer sahen die neuen Eigentümer einen derartigen Kauf auch als Veranlassung dafür, diese Kunstgegenstände stolz der Öffentlichkeit zu präsentieren. Im Gegenteil. Vielmehr verhielt es sich so, dass die betreffenden Gemälde versteckt und von der Außenwelt geradezu abgeschirmt ausschließlich dem Käufer selbst als Augenweide dienten. Inwiefern macht es jedoch Sinn, Bilder als eine Wertanlage, als Investition zu betrachten? Dass üblicherweise der Wert eines Bildes nach dem Tod des betreffenden Künstlers um ein Vielfaches steigt, ist bekannt. Freilich ist diese Frage somit bei Bildern der alten Meister sicherlich leicht zu beantworten. Ob es sich bei dem einen oder anderen Bild eines Künstlers der Neuzeit allerdings tatsächlich immer auch als lohnenswert erweisen wird, viel Geld für das Kunstwerk auszugeben, ist dennoch in vielen Fällen reine Spekulation.

Skizzen, Zeichnungen, Grafiken

Eine Skizze an sich muss nicht nur - wie es laut der ursprünglichen Bedeutung angedacht ist - ein Entwurf für ein fertiges Bildnis sein. Sowohl in den Bereichen der Mathematik, der Literatur oder der Geografie et cetera dienen Skizzen schlicht und einfach dafür, spätere Berechnungen oder grafische Darstellungen vorzuzeichnen und später, bei der Reinzeichnung einfacher nachvollziehbar zu machen. Im vielfältigen Bereich der alten Kunst allerdings sind zum Beispiel Leonardo da Vinci oder Albrecht Dürer überaus eindrucksvolle Beweise dafür, dass eine Skizze bei Weitem mehr sein kann als lediglich eine Vorzeichnung: Vielmehr kann sie stattdessen auch als ein wahres Kunstobjekt angesehen werden. Zeichnungen hingegen sind freilich gleichermaßen als Kunstobjekte zu betrachten, wie es beispielsweise Edouard Vuillard, Edgar Degas, Johan-Barthold Jongkind oder Pierre Bonnard in recht eindrucksvoller Art und Weise zu präsentieren wussten. Grafiken (sprich: Druckgrafiken) hingegen vermögen dank einer oftmals drucktechnischen Darstellungsweise vorab gefertigte Zeichnungen und Skizzen in Form zwei-, bzw. dreidimensionaler Figuren darzustellen. Aber: Nicht immer ist es auch erforderlich, für die Erstellung einer (Druck-)Grafik eine Zeichnung oder Skizze als Vorlage zur Hand zu haben - vielmehr obliegt es in diesem Zusammenhang der Kreativität bzw. der Schaffenskraft des Künstlers selbst, wie viel Ausdruck, wie viele Emotionen und welche Gedanken in die Schaffung einer Grafik mit einfließen sollen. Gerade im Mittelalter waren Kupferstiche oder Holzschnitte sehr beliebt, jedoch selbst bis in die heutige Zeit hinein geben sich begabte Künstler der fantasievollen Gestaltung unterschiedlichster Arten von Grafiken hin.

Besondere Ausdrucksmöglichkeiten durch Bilder

Ein Bild vermag in manchen Fällen mehr auszudrücken, als dies möglicherweise durch manch’ ausführliche Erklärungsversuche in verbaler Form je zu gelingen vermag. So sehen nicht nur ausgebildete Künstler die Malerei bzw. die Kunst als Solche als die ideale Ausdrucksform an, sondern auch Menschen, die sich bislang noch nicht näher mit dem Thema Malerei beschäftigt haben. Denn oft kann das, was der Maler selbst mit der Erstellung eines bestimmten Bildes zu vermitteln versucht, in keiner renommierten Kunstakademie der Welt gelehrt werden - einzig und allein die eigene Gefühlswelt des Künstlers, Eindrücke oder die Gedanken des kreativen Kopfes selbst spielen in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle. Die Nähe oder auch die Distanz zu bestimmten Sachverhalten, die Intensität eines Augenblicks oder auch Gefühlsregungen, wie beispielsweise Freude, Frust, Angst oder gar Liebe lassen sich in Form von Bildern auf eine ganz besondere Art und Weise zum Ausdruck bringen. Selbst prägende, individuelle Erlebnisse aus der Vergangenheit lassen sich mittels der Malerei aufarbeiten, noch einmal durchleben oder einfach auf einer ganz bestimmten Basis festhalten. Dabei können Grundlagen aus Holz, PVC, Papier oder Leinwand verwendet werden - alles ist möglich, der Fantasie sind wahrlich in keinerlei Hinsicht irgendwelche Grenzen gesetzt. Menschen jeden Alters, Menschen mit Behinderungen oder auch Personen, die schlicht und einfach ihrer Schaffenskraft freien Lauf lassen möchten, sind auf dem überaus vielfältigen Gebiet der Malerei sehr gut aufgehoben.

Therapiemöglichkeit: Bildermalerei

Der persönliche Bezug zur Kunst, bzw. zur Malerei an sich macht sich für viele Menschen vielleicht gerade auch erst im Zusammenhang mit einer bestimmten Therapiemethode bemerkbar. Denn die Tatsache, gestalterische Ambitionen in Verbindung mit Ausdruckskraft sowie einer dafür erforderlichen Sensibilität (auch hinsichtlich diverser Maltechniken) zu vereinen, macht das Thema Malerei in der Heilkunde so wertvoll. Motorische oder auch sprachliche Fähigkeiten lassen sich auf diese Art in einer ganz individuellen Form fördern, bzw. in einer besonderen Weise anregen. Für den kreativen Künstler selbst bietet sich durch die Malerei nicht nur die Möglichkeit, bei jedem selbst kreierten Gemälde ein Stück Selbstbestätigung und Stolz zu erfahren, sondern sie erfahren mithilfe der eigenen Kreativität auch eine gewisse Art der Ablenkung. Anhand dieser vorgenannten positiven Aspekte kann es gegebenenfalls sogar möglich sein, ein allzu rasches Voranschreiten des jeweiligen Krankheitsbildes hinauszuzögern. Dass dieses sehr wohl möglich ist, stellen wissenschaftliche Untersuchungen der Vergangenheit sowie der Gegenwart immer wieder unter Beweis. Auch Depressionen, Ängste oder Komplexe lassen sich mithilfe der Malerei aufarbeiten. Denn mit Bildern ist es für die Betroffenen weitaus einfacher, gegen diese inneren Zwänge anzukämpfen, sie gewissermaßen hervorzuholen und hernach aus einer anderen Sichtweise zu betrachten. Durch dieses Sichtbarmachen der so genannten dunklen Gedanken vermag die Person sie kontrolliert zu erleben, zu verstehen und - nach einer gewissen Zeit - auch, sie ins tägliche Leben einzubeziehen. Das Unterbewusstsein wird in positiver Form kontinuierlich angeregt und kann somit einen Heilungsprozess unterstützen.

Die bunte Welt der Bilder - Comics

Der Grundgedanke von Comics ist ursprünglich schlichtweg der unterhaltende Aspekt. Lustige, bunte Bildchen, die nicht nur Kinder und Jugendliche in ihren Bann ziehen, sondern auch die Erwachsenen begeistern können. Die wunderbare Welt der Comics trägt nicht nur dazu bei, auf eine gekonnte Art und Weise Geschichten zu erzählen, sondern sie kann unter Umständen gar dazu anregen, stupide Themen oder prägnante, zeitgenössische Ereignisse in einer lustigen Form zu veranschaulichen. In der Regel werden die Comicbilder - sofern sie für Geschichten und Erzählungen genutzt werden und sie in der für Comics typischen Bilderfolge dargestellt sind - mit sogenannten Sprechblasen versehen. So wird dem Betrachter in einer noch eindrucksvolleren Weise der jeweilige Hintergrund zum Sachverhalt verdeutlicht. Bereits in der Antike wurden Comics eingesetzt; in der heutigen Zeit jedoch gilt die Aneinanderreihung von bunten Bildern in bestimmten Formen sogar als spezielle Kunstform: eine Art der Literatur sowie auch ein Aspekt aus der bildenden Kunst. Das Schöne an einem Comic ist unter anderem auch die Tatsache, dass dem Künstler der Stil der Bilder, bzw. das Äußere hinsichtlich Form, Größe oder Farbgebung) vollends selbst überlassen bleibt; dass also auch in diesem Zusammenhang eine vollständige Form der Kreativität gegeben ist. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts bezeichneten viele Künstler Comics als etwas Unkünstlerisches – bedingt dadurch, dass bei einem Comic sehr wohl die Konturen der gezeichneten Figuren und Gegenstände eindeutig definiert sein müssen.

Fotos - eine wunderbare Kunstvariante

Der Bereich der Fotografie umfasst sowohl die sogenannte gesellschaftliche Fotografie in Form von Urlaubsbildern, Schnappschüssen oder sonstigen Amateurfotos als auch die kommerzielle Fotografie. Diese wird gerade auch im vielfältigen Werbe- und Filmbusiness angewendet und präsentiert auch in diesem Genre ihre überaus mannigfaltigen Facetten. Sicherlich können Fotos jedoch auch als eine Kunstform betrachtet werden. Dennoch sei in diesem Zusammenhang gesagt, dass es eine sehr lange Zeit in Anspruch nahm, ehe die Fotografie als Kunst anerkannt wurde. Man betrachte einmal die stetig steigende Zahl der Museen und die kontinuierlichen Wertsteigerungen unterschiedlicher Bilder- und Fotosammlungen. Immer wieder finden in der ganzen Welt zum Teil hoch dotierte Ausstellungen, Auktionen und Vernissagen statt, in denen besondere Formen der Porträt-, der Akt-, der Landschafts- oder aber der Designfotografie dem Publikum präsentiert werden. Selbst Prominente unserer Zeit ziehen es vor, in teils aufwendigen, kunstvollen Posen optimal in Szene gesetzt zu werden. Zu diesem Zwecke nehmen sie oftmals auch große Anstrengungen in Kauf.

Sowohl mit der Farb- als auch mit der Schwarz-Weiß-Bildfotografie ist es möglich, individuelle Besonderheiten, Menschen, Gegenstände oder prägnante Situationen auf eine sehr ansprechende und berührende Art und Weise festzuhalten. Aspekte – wie beispielsweise ein perfekter Lichteinfall, das gekonnte Spiel mit Schatten oder auch die richtige Distanz zum Motiv – sind im Bereich der Fotografie für ein herausragendes Bild stets unabdingbar.

Titel des Textes

Grafiken, Banner, Hintergründe, Icons, Bullets uvm ...

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