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Über 10.0000 Cliparts & Animierte Gif Bilder für jeden Anlass!

In der Clipart Gallery voller Cliparts zum download, Festtage wie Feuerwehr, Ostern, Valentinstag, Weihnachten Cliparts,Rahmen, Hochzeit, Party, Geburtstag, Silvester, Berufe, Bürostress, Wintersport, Schule und ebenso Herzen und Rahmen und Strichmännchen Cliparts zum runterladen. Viel Spass in der Galerie.

Cliparts

1. Was sind eigentlich Cliparts?

Cliparts sind in der weiten Welt des Internets bzw. in der Computerbranche allgegenwärtig. Was aber ist genau unter dieser grafischen Darstellungsform zu verstehen? Die englische Begriffsbezeichnung „to clip“ (dt.: etwas ab- oder ausschneiden) in Verbindung mit der gleichermaßen englischen Vokabel „art“ (dt.: Kunst) bezeichnet im Allgemeinen nichts anderes als die Tatsache, dass bestimmte Mini-Kunstwerke – wie zum Beispiel Bilder von Figuren – bestimmten Texten zugefügt werden. Auf diese Weise werden häufig langweilige oder auch schwer lesbare Passagen um ein Vielfaches aufgewertet und für den Leser interessant gestaltet. Auf diese Weise hat die Person, welche sich mit dem Stoff befasst, oft weitaus mehr Freude daran, die betreffenden Texte bis zum Ende durchzulesen. Des Weiteren vermag der Zusatz von Cliparts selbst in bestimmten Lehrtexten dazu zu führen, das Gelesene generell um ein Vielfaches leichter im Gedächtnis speichern zu können. Freilich werden allerdings nicht nur Texte oder Artikel mit Cliparts bereichert, sondern auch Einladungen, Präsentationen, Unterlagen für den privaten Gebrauch. Darüber hinaus verhält es sich oftmals so, dass viele User – wenn sie einmal mit der Clipart-Spielerei begonnen haben – nur noch recht schwer von dieser Faszination loskommen können. So findet sich urplötzlich auf immer mehr Schriftstücken, Dokumenten oder Bildern Platz für die unterschiedlichsten Cliparts.

2. Woher stammen sie ursprünglich?

Die Geschichte der Cliparts lässt sich in etwa zurückverfolgen bis hinein in die Anfangsphase des Computerzeitalters. In den USA, England und so weiter wurden extra zu diesem Zweck spezielle Clipart-Vorlagen (sprich: Bilder unterschiedlichster Charaktere, Themenfelder oder Techniken) anhand unterschiedlichster Grundlagen erstellt, welche ausschließlich dazu dienen sollten, ausgeschnitten und hernach für besondere, kreative Zwecke genutzt zu werden. Derartige Grundlagen konnten beispielsweise Fotos, computerisierte Bilder, kleine Zeichnungen und viele andere Dinge sein. So wurden unter anderem Studienunterlagen, Zeitungsartikel, Ratgeber oder auch geschäftliche Dokumente mit diesen Clipart-Motiven versehen und somit die Originalfassungen der jeweiligen Schriftstücke noch interessanter und leichter lesbar gemacht. Später dann verwendete man statt der vorgenannten Clipart-Vorlagen mehr und mehr computerisierte Zeichnungen und Skizzen, welche dann kurzerhand nach Belieben in die dafür vorgesehenen Textpassagen eingefügt werden konnten. So war der Aufwand also geringer, aber der Effekt blieb derselbe: Texte erhielten ein weitaus ansprechenderes Äußeres, sodass der Inhalt öfter vollständig durchgelesen und der Stoff selbst länger im Gedächtnis des Lesers haften blieb. Nach und nach stieg die Zahl der Cliparts dank der Kreativität und Schaffenskraft der User weltweit auf ein umfangreiches Potenzial an. Erst in den letzten Jahren etablierten sich die Cliparts auch im privaten Bereich zu beliebten Objekten. So wurden sie zum einen für den Briefverkehr genutzt, für Hausaufgaben, Dankschreiben, Einladungen oder auch für Unterlagen im Vereinswesen. In den letzten Jahren wird unter der Bezeichnung Cliparts jedoch im weitesten Sinne eine durch Computer erstellte Grafik im Skizzen-Stil verstanden, welche sowohl Figuren, als auch Gegenstände aufzeigen. Cliparts werden zumeist als Scalable-Vector-Graphics erstellt, das sogenannte SVG-Format. Sicherlich ist es im Großen und Ganzen von der jeweils zu bearbeitenden Textstruktur abhängig, welche Formate die individuell Günstigsten sind, jedoch werden gleichermaßen auch JPEG- oder GIF-Dateien für die Erstellung von Cliparts genutzt.

3. Verwendungsmöglichkeiten

Die Verwendungsmöglichkeiten von Cliparts sind in der Tat überaus vielfältig. So tragen sie zum Beispiel in hohem Maße erfolgreich dazu bei, dass Schriftstücke jeder Art einen individuellen Touch erhalten und diese somit für den Leser teils um ein Vielfaches interessanter werden. Einladungen, Flyer, Dokumente jeder Art et cetera - sei es beruflicher oder privater Natur - kommen dank der Vielseitigkeit, die dem User dank der Cliparts gegeben sind, weitaus besser zur Geltung und lockern die ursprünglichen Textversionen ein Stück weiter auf. Aber auch Emails lassen sich auf eine ganz besonders pfiffige Weise unter der Zuhilfenahme von Cliparts verschönern - dadurch ist bereits im Vorhinein gewährleistet, dass die zu versendenden Nachrichten garantiert gut ankommen werden. Sicherlich wird in vielen Büros - egal, ob daheim oder in Unternehmen - wohl noch heute mit Karteikartensystemen gearbeitet. Selbst diese zunächst noch recht einfach strukturierten Kärtchen lassen sich dank einer speziellen Clipart-Technik peppig und in einer optisch ansprechenden Form gestalten. Mit Cliparts im Karteikasten lassen sich darüber hinaus auch besonders wichtige Dinge schnell einsortieren und überdies bei Bedarf recht einfach wieder finden. Insbesondere in der jüngsten Vergangenheit erfreuten sich Cliparts immer wieder auch im Bereich der handwerklichen Tätigkeiten: Bastelarbeiten, wie zum Beispiel Mobiles oder andere (Geschenk-)Ideen lassen sich mithilfe von Cliparts ganz individuell und mit einer recht leichten Technik erstellen. Bei Interesse ist es ferner auch möglich, Kissenbezüge, Bettwäsche, Poster, T-Shirts oder sonstige Gegenstände durch ein besonderes Kopierverfahren in Verbindung mit speziellen Papiermaterialien (Transferpapier) zu gestalten. Mit Cliparts sind demnach augenscheinlich der kreativen Fantasie ideenreicher Köpfe keinerlei Grenzen gesetzt; individuelle Anregungen, Anleitungen oder Tipps gibt es freilich èn masse im Internet.

4. Sammlerleidenschaft: Cliparts

Freilich ist es eine recht interessante Angelegenheit, die Vielfältigkeit von Cliparts auszuprobieren und anzuwenden, ja, immer neue kreative Ideen zu erhalten. Schriftstücke jeder Art erhalten dank der Cliparts immer wieder eine andere, neue attraktive Optik, sodass aus diesem Grund das Durchlesen bzw. das Studieren unterschiedlicher Dokumente und Texte in den meisten Fällen weitaus mehr Vergnügen bereitet, als dieses ohne die Verwendung der niedlichen Grafiken der Fall wäre. Cliparts an sich vermögen prinzipiell dazu beizutragen, dass durch sie nahezu jede Ausarbeitung interessanter gestaltet werden kann. Nun verhält es sich mittlerweile gar so, dass diese Vielseitigkeit, diese Faszination in Kombination mit dem Ideenreichtum und der Flexibilität, die Cliparts zu bieten haben, oftmals zu einer wahren Sammlerleidenschaft ausarten können. Echte Clipart-Fans verfügen wahrlich über riesige Datenbestände unterschiedlichster Clipart-Variationen. Schaut man sich im Internet einmal genauer um, so wird man feststellen, dass auch dort ein immenses Angebot an Cliparts-Variationen vorhanden ist. So findet man auf der einen Seite beispielsweise interessante und stets aktualisierte Vorlagen für die eigene, individuelle Cliparts-Erstellung: Anbieter mit einem Potenzial von mehr als 50.000 Stück sind diesbezüglich fürwahr keine Seltenheit. Andererseits ist jedoch auch die Angebotsvielfalt der Cliparts an sich ungemein vielfältig. Zahlreiche Tauschbörsen, in denen man eigene Cliparts gegen andere Versionen eintauschen kann, Foren, die Gelegenheiten zum regen Austausch (zum Beispiel über neueste Techniken der Clipart-Erstellung et cetera) bieten, einschlägige Websites oder auch Downloadportale und so weiter leisten für den wahren Cliparts-Fan tatsächlich wertvolle Dienste. Eine wahre Angebotsvielfalt also, die nahezu für jedes Anliegen, für jede (Alltags-)Situation die richtigen Cliparts bereithält.

5. Was ist mit Cliparts vergleichbar?

Die in sich sehr einfach gehaltenen Darstellungsformen der Cliparts haben trotz - oder vielleicht auch gerade wegen ihrer optischen Ausdrucksformen vielerlei Verwendungsmöglichkeiten. Überhaupt bietet die Computerwelt bzw. auch das Internet nahezu ungeahnte Möglichkeiten, wenn es darum geht, schlichten Aussagen mittels kleiner Zeichnungen, Skizzen oder anderer Malereien Nachdruck zu verleihen und sie somit gleichzeitig auch interessanter zu gestalten. So erfreuen sich gleichermaßen Smilies, Gifs, Emoctions, Screen Beans und so weiter einer überaus großen Beliebtheit bei den Usern. All’ diese Figuren, Zeichnungen oder Grafiken sind freilich auch in einer beweglichen Form im Internet zu finden, so dass nicht nur feststehende Dokumente mit Witz und Pep aufgefrischt werden können, sondern auch Websites, Foren oder sonstige Möglichkeiten mit einer gewissen Individualität versehen werden können. Smilies oder Emoctions stellen in einer recht einfachen Art und Weise unterschiedlichste Gefühlsregungen (sprich: Emotionen) dar, sodass entsprechenden Äußerungen oder Beschreibungen in Texten aller Art somit oftmals ein entscheidender Ausdruck verliehen werden kann. Denn im herkömmlichen Schriftverkehr allein ist es aufgrund der nicht vorhandenen sinnlichen Wahrnehmungsmöglichkeit (Gestik, Mimik oder Körperhaltung) häufig nur schwer möglich, Gefühlsregungen et cetera auszudrücken. Gifs wiederum sind sogenannte 2D-Animationen, welche in einer sich kontinuierlich aneinanderreihenden Bildfolge immer dieselben Bewegungen in Verbindung mit bestimmten Gesichtsausdrücken darstellen. Sie werden als Gifs bezeichnet, weil sie aus einfachen GIF-Dateien erstellt wurden und überdies nur sehr wenig Speicherplatz in Anspruch nehmen. Für Word-Fans sind hingegen die typischen Skizzen-Wesen „Screen Beans“ das Nonplusultra. Diese einfach strukturierten Microsoft-Männchen in Schwarz-weiß, gibt es ebenfalls in feststehender Variante oder aber in beweglicher Form. Beide Versionen stellen eine sehr lustige und pfiffige Art der stilistisch-skurrilen Textaufwertung dar.

6. Viel Spaß im Internet

Wer sich bereits einmal auf die scheinbar unergründlichen Datenautobahnen des Internets begeben hat, findet unaufhörlich Neues, Interessantes, Spannendes, Aufregendes et cetera. Dem fantasievollen Ideenreichtum sind in dieser Hinsicht keinerlei Grenzen gesetzt – im Gegenteil: Neuerungen, Änderungen oder Verbesserungen gibt es nahezu ununterbrochen. Selbstverständlich kommt in diesem Zusammenhang auch der Spaß-Faktor keineswegs zu kurz, denn in Sachen Fun und Action hat das Internet sehr viel zu bieten. Um also den oftmals recht drögen Büro-Alltag ein wenig aufzufrischen, lassen sich immer wieder neue, witzige Dinge finden, mit denen Texte, bzw. Schriftverkehr im Allgemeinen, Tabellen, Protokolle oder auch Websites und Foreneinträge zu neuem Glanz kommen. Zu diesem Zwecke existieren zahlreiche Datenbanken mit unterschiedlichsten Materialien (sprich: Comics, Cartoons, Emoctions, Smilies et cetera), durch welche beim Lesen oder Studieren von teils sachlichen, aber nichtsdestotrotz recht farblosen Dokumenten zumindest ein Hauch Spannung, Frische oder Besonderheit hervorgerufen werden kann. Download-Portale oder Foren aller Art, welche die Möglichkeit bieten, einerseits witzige und humorvolle Gifs, Maskottchen oder Screen Beans herunterzuladen, bzw. diese untereinander auszutauschen und über entsprechende Themen mit anderen Interessenten zu diskutieren, sind gleichermaßen in hohem Maße vorhanden. Grafiken, Icons oder animierte Figuren sind überdies ebenso im Internet vertreten. Jedoch aufgepasst - bevor man sich zu sehr für die zahllosen Angebote im Hinblick auf Smilies, Cliparts, Cartoons, Icons & Co. interessiert und daher vielleicht den einen oder anderen Schritt zu weit auf den entsprechenden Websites unternimmt, heißt es: innehalten und überprüfen, wie die jeweils individuellen Geschäftsbedingungen sind. Denn nur auf diese Art lässt sich effektiv ein möglicher finanzieller Reinfall schon im Vorhinein ausschließen.

7. Gibt’s Risiken beim Herunterladen von Cliparts?

So vielseitig und aufregend das Internet auch sein mag, so mannigfaltig sind leider auch die Möglichkeiten, beim Surfen insbesondere auch in finanzieller Hinsicht auf die Nase zu fallen. So mancher mag bereits in die eine oder andere Falle getappt sein - gerade dann, wenn es um die zahllosen Download-Möglichkeiten oder auch die scheinbaren Gratis-Angebote in Bezug auf die Suche nach Cliparts, Smilies, Screen Beans und so weiter geht. Freilich sind diesbezüglich Angebote èn masse im Internet vorhanden - viele von ihnen halten sicherlich auch das, was sie auf ihren bunten, auffällig gestalteten Websites versprechen: kostenlose Angebote und Programme zum Herunterladen von Cliparts oder anderen grafischen Darstellungsformen. Oftmals ist lediglich eine einfache Benutzerregistrierung erforderlich und schon kann es losgehen mit der Suche nach individuell geeigneten Figuren, Zeichnungen et cetera. Trotz aller Sorgfalt sei dennoch in dieser Hinsicht angemerkt, dass sich natürlich auch in dieser vorgenannten Branche sogenannte schwarze Schafe finden werden, die zwar den Besuch auf ihren jeweiligen Websites sehr einfach, unkompliziert und gleichzeitig vielschichtig gestalten, die sich allerdings bei näherem Hinsehen als echte Kostenfallen herausstellen. Eine entscheidende Rolle spielt es daher, sich zunächst dahin gehend zu informieren, inwieweit die angebotenen Grafiken auch tatsächlich kostenfrei sind. Wenn dem tatsächlich so ist und die Produkte sind gratis, so stellt sich überdies allerdings auch die Frage, ob, bzw. inwieweit ein Veröffentlichungs- bzw. Verarbeitungsrecht der Downloads frei von Gebühren ist. Denn genau hier verbirgt sich in vielen Fällen der Haken. Nur allzu häufig erfolgt darüber hinaus auch die - zumeist unbemerkte und auch unbeabsichtigte - Weiterleitung auf andere Websites, deren Zugang in der Regel mit hohen (versteckten) Kosten für den ahnungslosen User in Verbindung steht.

8. Die „Screen Beans“

Wer kennt sie nicht, die niedlichen, einfach strukturierten Zeichenfiguren, welche eine für Microsoft Word typische Grafikvariante darstellen? Statistischen Untersuchungen zufolge hat sich bereits jede zweite Person (mehr oder weniger intensiv) mit diesen niedlichen, primitiven Wesen und ihrem dennoch so herausragenden Ausdrucksvermögen befasst. Ebenso wie Cliparts verfügen sie trotz – oder vielleicht sogar wegen – ihrer Einfachheit über das gewisse Etwas, mit dem langweiligen Texten, Schriftstücken oder Ausarbeitungen auf eine individuelle Art und Weise das besondere „Tüpfelchen auf dem i“ verliehen werden kann. Die Screen Beans stellen ebenfalls eine Form der so beliebten Cliparts dar und erfreuen sich nahezu gleichermaßen einer überaus großen Beliebtheit – und zwar bei Internetusern weltweit. Trotz ihres recht primitiven Aussehens haben sie das Talent, in witziger, pfiffiger Form unterschiedlichste (Lebens-)Situationen zu veranschaulichen, sodass hierfür in zahllosen Situationen die Verwendung zusätzlicher Worte geradezu überflüssig erscheint. Das Schöne an Screen Beans ist unter anderem ebenso die Tatsache, dass sie nicht nur in feststehender Form existieren, sondern dass sie selbst auch in animierter Weise zu finden sind. Selbstverständlich erscheint dem Leser bzw. dem Besucher einer Website die Erfassung von Texten stets weitaus interessanter und lesenswerter, wenn lustige, simpel gestaltete Wesen über die Bildfläche wandern und auf diese Art das Lesen zu einem lustigen Ereignis werden lassen. Tanzende Wesen, hüpfende, rennende, schleichende, aber auch ärgerliche oder erfreute Screen Beans stehen mittlerweile für Interessierte im Internet zum Download bereit. Und sicherlich noch für eine sehr lange Zeit werden diese schlichten, grafischen Darstellungsformen, welche übrigens in ihrer ursprünglichen Form im GIF-Format erstellt wurden, unzählige Computer- und Internetnutzer auf dem gesamten Erdball erfreuen.