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Über 10.0000 Cliparts & Animierte Gif Bilder für jeden Anlass!

In der Clipart Gallery voller Cliparts zum download, Festtage wie Feuerwehr, Ostern, Valentinstag, Weihnachten Cliparts,Rahmen, Hochzeit, Party, Geburtstag, Silvester, Berufe, Bürostress, Wintersport, Schule und ebenso Herzen und Rahmen und Strichmännchen Cliparts zum runterladen. Viel Spass in der Galerie.

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Icons

Gestaltung von Benutzeroberflächen mithilfe von Icons

Obgleich Icon eigentlich ein englisches Wort ist, stammt es ursprünglich aus dem griechischen Sprachraum und wird einfach mit „Bild“ übersetzt. Wirklich bekannt ist dieser Begriff aber erst, seit es Computer gibt. Mit dem Begriff Icon wird hier ein Symbol oder Sinnbild bezeichnet, das bestimmte Funktionen ausführen kann.

Jedem Computerbenutzer sind die Icons von der Programmoberfläche bekannt. Sie sind Symbole für die dahinter versteckten Anwendungen, Dateien oder Verzeichnisse. Icons haben bestimmte, standardisierte Abmessungen und sind in der Regel quadratisch. Während man früher aufgrund der eingeschränkten Speicherkapazitäten der ersten Computer nur mit 16 oder 256 Farben gearbeitet hat, werden Icons heute mit mehr als 16 Millionen Farben dargestellt. Programmierer versehen die von ihnen geschriebenen Computerprogramme immer mit eigens dafür entworfenen Icons. Um Icons selbst zu gestalten, ist eine spezielle Software notwendig. Der sogenannte Icon-Editor erlaubt es, die kleinen Symbole so zu programmieren, wie sie für den Anwender sinnvoll sind.

Für die Gestaltung von Webseiten zum Beispiel gibt es im Internet Datenbanksammlungen mit vorgefertigten Icons, die man herunterladen kann. Wer bei der Erstellung seiner eigenen Internetpräsenz auf die Baukastensysteme der verschiedenen Anbieter zurückgreift, findet auch hier eine gute Auswahl unterschiedlicher Icons, die in die Navigationsleiste übernommen werden können. Der größte Vorteil, den die Verwendung von Icons für unterschiedliche Anwendungen mit sich bringt, ist der hohe Wiedererkennungsfaktor. Wenn die grafische Darstellung des Icons also bereits etwas über seinen Verwendungszweck aussagt, vereinfacht dies die Nutzung. Als Beispiel kann man hier anführen, dass der Icon für eine Rechtschreibprüfung in einem Textverarbeitungsprogramm häufig mit den ersten Buchstaben des Alphabets gekennzeichnet ist. Befinden sich zusätzlich noch Zahlen in dem Icon, sagt dieser aus, dass hier eine Zählung von Wörtern oder Zeichen stattfindet. Bei der grafischen Aussage kann zum Beispiel die Darstellung eines Stiftes oder Pinsels auf ein Zeichenprogramm hinweisen.

Icons müssen aktiv gestaltet werden. Das bedeutet, dass ein Doppelklick auf das Symbol das betreffende Programm oder die Datei sofort öffnet. Das vereinfacht die übersichtliche Gestaltung von Benutzeroberflächen. An die Erkennung von Icons gewöhnt sich der Benutzer rasch und es ist wesentlich leichter, ein solches Symbol zu finden, als erst langatmige Funktionsbeschreibungen lesen zu müssen, bevor man eine Anwendung öffnen kann. Im Grund funktionieren diese kleinen grafischen Symbole also wie eine Schaltfläche, wobei jeder Icon einem Button entspricht, der mit verschiedenen Anwendungen oder Dateien fest verknüpft ist. Die Standardformate für Icons sind nach wie vor die ICO- oder PNG-Formate. Diese haben den Vorteil, dass sie sich mit herkömmlichen Bildbearbeitungsprogrammen bearbeiten lassen. Es sind allerdings inzwischen auch schon Icons verfügbar, die als Vektorgrafiken hergestellt worden sind. Alle Symbole verfügen über einen Kommentar. Fährt man mit dem Mauszeiger über den Icon, öffnet sich ein Fenster mit einer kurzen Erklärung, wozu dieses Symbol gedacht ist.

Die Benutzeroberflächen von Computern sind ohne diese Symbole kaum noch denkbar. Sie ermöglichen den Schnellstart von Programmen und können in der Symbolleiste platzsparend abgelegt werden.